Aktuelles & Wichtiges

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,
nachdem zum Ende des 1. Schulhalbjahres, genauer gesagt in der letzten Schulwoche vor der Zeugnisausgabe, in Bezug auf die Zusammenarbeit Eltern und Schule Irritationen aufgetreten sind, wurde in der letzten Schulelternbeiratssitzung beschlossen, dass wir uns neu und vor allem: GEMEINSAM auf den Weg machen möchten, die Zusammenarbeit Eltern und Schule an der FHS wieder zu verbessern.

Kurz zur Erklärung:
Die Lehrer*innen hatten, nachdem sich kaum Helfer für den Turn-und Klettertag gefunden hatten, den diesjährigen Turn- und Klettertag abgesagt. Erstmals in der Geschichte unserer Schule!!
Daraufhin waren, verständlicherweise, die Kinder und auch viele Eltern und nicht zuletzt alle pädagogischen Kräfte unserer Schule, sehr enttäuscht.
Ich habe Emails von Elternseite erhalten die das deutlich zum Ausdruck gebracht haben.
Auch gab es Äußerungen wie: „Hätte ich bei meinem Kind in der Klasse helfen dürfen, wäre ich gekommen“. Solche Aussagen machen uns natürlich sehr nachdenklich.
WICHTIG: An dieser Stelle möchte ich deutlich und dankbar hervorheben, dass wir natürlich auch Eltern haben die uns unterstützen! Die uns seit Jahren immer wieder unterstützen und das Schulleben aller Kinder in unserer Schulgemeinschaft bereichert haben!

Wir haben dann kurzfristig eine Elternbeiratssitzung einberufen und dort wurde die Lehrer*innenseite sowie die Elternseite diskutiert.

Was deutlich geworden ist:

  1. Die Reaktion der Lehrer*innen, den Turn- und Klettertag abzusagen, war nicht die Konsequenz einmaliger Schwierigkeiten, sondern die Konsequenz aus den Erfahrungen der vergangenen 3 Jahre.
  2. Die Vertreterin des Schulvereins bestätigte die Erfahrungen in Bezug auf die Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder unserer Schule. Der Schulverein hat große Probleme Nachwuchs für die Vereinsarbeit zu finden, und steht kurz vor der Auflösung. Was zur Konsequenz hat, dass auch jegliche Unterstützung unserer Projekte vorbei sein wird. Der Schulverein ist eine sehr wichtige Einrichtung, nur durch die Möglichkeit dort Spendengelder verwalten zu dürfen, kann unsere Schule finanziell anspruchsvolle Projekte umsetzen.
  3. Die Elternarbeit an der FHS ist seit der Corona Pandemie stark zurückgegangen.
  4. Viele Eltern, besonders die Eltern der 1. Klassen, wissen und wussten nicht, was Elternarbeit in der Schule bedeutet. Es gibt Unterschiede zur Elternarbeit in der Kita! In der Regel erfolgt eine Einweisung zu Beginn des Schuljahres durch die SEB-Beauftragten.
  5. Eine Grundschule wie unsere kann ein aktives Schulleben nur aufrechterhalten, wenn wir aktive Eltern haben, die uns unterstützen.
  6. Eltern haben heute einen veränderten Alltag (beide Eltern arbeiten, Schichtdienst etc.) und Termine müssen sehr rechtzeitig bekannt sein, um eine gute Jahresplanung vorzunehmen.
  7. Die Aufgabe der Lehrer*innen ist es die Kinder zu unterrichten und Lernbegleiter Ihrer Kinder zu sein. Das Berufsfeld Lehrkraft beinhaltet nicht: Feste, Feiern und Sonderveranstaltungen.
  8. Wir alle halten ein buntes Schulleben für sehr wichtig und auch für sehr schön!
    Allerdings können wir sämtliche Sonderveranstaltungen nur aufrechterhalten, wenn SIE uns unterstützen.

Was wir, die anwesenden Eltern, die Schulsozialarbeiterin und ich beschlossen haben:

  1. Unter Berücksichtigung der Erfahrungen der vergangenen 3 Jahre, möchten wir mit unserer Elternarbeit neu anfangen!
  2. Die Elternsprecher*innen der Klassen laden deshalb zeitnah zu einem Klassenelternabend ein.
  3. Dort wird nochmals das Thema Elternmitwirkung/ Elternunterstützung besprochen.
  4. Ab sofort werden sämtliche Termine, die nur mit Elternunterstützung stattfinden können, zu Beginn eines jeden Schuljahres auf dem 1. Elternabend bekanntgegeben und am Elternabend findet die 1. Abfrage zur Helferbereitschaft statt.
  5. Frau Cwiertnia-Jürs bespricht die Beschlüsse der SEB in der nächsten Lehrerkonferenz.

Information zu allgemeinen Abläufen in unserem Schulbetrieb:

WICHTIG zum Informationsaustausch über Kurznachrichten Chats (Whats App etc.)
In der Vergangenheit hat es immer wieder, zu schulbezogenen Fragen, einen Elternaustausch über die Kurznachrichten Chats gegeben. Diese Nachrichten haben sich, ähnlich wie im Spiel „Stille Post“ teilweise verselbständigt und am Ende zu sehr unangenehmen Informationen, die üble Nachrede zur Schule und zu einzelnen Lehrkräften/ pädagogischen Mitarbeiter*innen gleichkommt, geführt.
Häufig erfahre ich sehr verspätet, meistens wenn es beginnt zu eskalieren, davon.
Ich muss Sie an dieser Stelle dringend darum bitten: Vor der Verbreitung derartiger Nachrichten, ohne dass der Wahrheitsgehalt des Inhaltes überprüft wurde, zunächst Kontakt mit einer Lehrkraft oder unserem Büro aufzunehmen um Sachverhalte zu klären bevor sie falsch dargestellt werden. In den meisten Fällen können „aufgeregte“ Informationen im direkten Austausch unkompliziert geklärt werden.
Denn: Ich muss jede Kenntnisnahme solcher Nachrichten dem Schulamt und dem Ministerium melden. In bestimmten Fällen kann es zu einem Überprüfungsverfahren und im schlimmsten Fall zu einer Anzeige kommen.

Herzlichst,
Doris Cwiertnia-Jürs
-Schulleitung-
Schönwalde im Februar 2024


Im Rahmen der aktuellen Tarifverhandlungen hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die privaten Busunternehmen, die im Omnibus Verband Nord (OVN) organisiert sind, erneut zum Streik aufgerufen:

von Mo., 26.02.2024, Betriebsbeginn bis Fr., 01.03.2024, Betriebsschluss (in der Nacht zu Samstag).


ver.di hat für den 15.02. und 16.02. jeweils ganztägig erneut zu einem Warnstreik aufgerufen.

Es muss daher mit erheblichen Beeinträchtigungen im Linienbusverkehr gerechnet werden. Informieren Sie sich bitte auf den Webseiten der Verkehrsunternehmen über die aktuelle Situation:

https://www.rohde-bus.de/de/strecken/region-ostholstein-nord

https://www.dbregiobus-nord.de/aktuell/aktuelles-presse/autokraft#warnstreik

Die Rohde Verkehrsbetriebe haben angekündigt, trotz des Streikaufrufs das Fahrplanangebot vollumfänglich zu leisten.


Busverkehr

Sehr geehrt Damen und Herren,

bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Internetseite zum angekündigten Warnstreik von Verdi am Freitag und Samstag, 2./3. Feb.2024. Es wird zu massiven Einschränkungen im Busverkehr kommen, somit leider auch im Schulbusverkehr. So bald wie möglich werden wir auf unserer Internetseite www.dbregiobus-nord.de diejenigen Fahrten veröffentlichen, die stattfinden können.

Mit freundlichen Grüßen
Autokraft GmbH
Bunsenstrasse 2, 24145 Kiel


Friedrich-Hiller-Grundschule Schönwalde im Januar 2024

Wichtige Information:

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,
ich hoffe, Ihre Kinder und Sie sind gut ins neue Jahr gestartet!
Aufgrund der Trecker-Proteste gibt es zum Schulbesuch der Kinder folgende Information:

Morgen, am 8. Januar 2024, ist der erste Schultag nach den Winterferien. Dabei kann es voraussichtlich wegen der angekündigten Trecker-Kolonnen in Schleswig-Holstein zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf dem Schulweg kommen. Die Schulen nehmen daher Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler, die aufgrund der Verkehrsbehinderungen verspätet zum Unterricht erscheinen. Die Verspätungen werden nicht vermerkt. Grundsätzlich gilt: Eltern, die für ihr Kind eine besondere Behinderung/Gefährdung auf dem Schulweg durch Demofahrten befürchten, können ihr Kind zu Hause behalten oder es vorzeitig vom Unterricht abholen. Das Fernbleiben vom Unterricht aus diesem Grund ist entschuldigt.

Das Ministerium wird auch die Öffentlichkeit entsprechend informieren.

Die Trecker Demos sind bis einschließlich den 12.01.2024 angekündigt. Das bedeutet, die Information vom Ministerium hat bis einschließlich den 12.01.2024 Gültigkeit.
Sollte es an einem der angekündigten Tage in Ihrem Einzugsgebiet, und damit der Schulweg Ihrer Kinder betroffen sein, beachten Sie bitte die Information des Ministeriums.

Ansonsten starten alle Klassen nach ihrem gewohnten Stundenplan!

Liebe Grüße
Doris Cwiertnia-Jürs




Vertretungskonzept Schuljahr 2020/21
Stand: 02.09.2020

Für unseren Vertretungsunterricht gelten folgende Grundsätze:

  • Der DaZ- Unterricht bleibt bestehen.
  • Die Inklusions-Stunden bleiben bestehen.
  • In den 1. Klassen ist immer eine Lehrkraft.
  • Doppelbesetzungen werden aufgelöst.
  • Die Lehrkräfte erteilen zusätzlich Unterricht entsprechend ihrer Unterrichtsverpflichtung. Dieser sollte möglichst zeitnah auch wieder abgegolten werden.
  • Unterrichtsmaterial oder -aufträge werden – wenn möglich – vom erkrankten Lehrer aufgegeben.
  • In einzelnen Fällen kann die Schulassistenz als Aufsicht im Unterricht eingesetzt werden, Material wird entsprechend von Lehrkräften vorbereitet
  • Die Schulsozialarbeiterin wird als Aufsicht eingesetzt.
  • In einzelnen möglichen Stunden können Klassen mit Stillarbeit beschäftigt werden.
  • Bei rechtzeitiger Planung kann die Verlässlichkeit aufgelöst werden, der Unterricht für die betroffene Klasse beginnt dann später.

Diese Informationen gelten unter Vorbehalt.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über unsere Homepage!